Armin Rohr
a painter´s storyboard
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29. Januar 2016

Rundgang

 

 

 

 


Rundgang 2016 – Jahresausstellung der HBKsaar

Aktzeichnungen gibt es wie immer im Seminarraum 2 zu sehen.

Ausstellung: 29. Januar bis 1. Februar
Eröffnung: Freitag, 29. Januar 2016, 18 Uhr, Foyer der HBKsaar

Samstag, 30. Januar, 12 Uhr bis ca. 14 Uhr: Situative Ausschweifung, Handwerkergasse Völklingen
Samstag, 30. Januar, ab 16 Uhr: außer Haus, Hellwighaus der Künste Mainzerstraße 119 und Uhlandstraße 24
Sonntag, 31. Januar, 15 Uhr: Öffentliche Führung der Vereinigung der Förderer der HBKsaar mit Hochschulrektorin Prof. Gabriele Langendorf, Treffpunkt im Foyer der HBKsaar

Öffnungszeiten:

Campus Saarbrücken, Keplerstraße 3–5, 66117 Saarbrücken: Sa u. So 10–19 Uhr, Mo 9–15 Uhr
Handwerkergasse Völklingen, Rathausstraße 52, 66333 Völklingen: Sa 14–19 Uhr, So 10–19 Uhr, Mo 9–15 Uhr
Uhlandstraße 24, 66121 Saarbrücken: Sa 16–19 Uhr, So 10–19 Uhr, Mo 9–15 Uhr
Hellwighaus der Künste, Mainzerstraße 119, 66121 Saarbrücken: Sa 16–21 Uhr, So 10–19 Uhr, Mo 9–15 Uhr

Peter und Luise Hager-Preis 2016 – Netz

Galerie der HBKsaar
Eröffnung: Freitag, 29. Januar 2016, 19 Uhr, Galerie der HBKsaar
Laufzeit der Ausstellung: 30. Januar bis 27. Februar 2016
Öffnungszeiten: Di–Fr 17–20 Uhr, während des Rundgangs Sa/So 10–19 Uhr, Mo 9–15 Uhr, zusätzliche Termine nach Vereinbarung

 

Kommt alle, die Ihr mühselig & beladen seid. Ich will Euch erquicken!

 

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28. Januar 2016

Drinnen


Ohne Titel, 2016
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 21 x 26 cm

 

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26. Januar 2016

Versuch über E.


Ohne Titel, 2016
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 21 x 26 cm

 

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25. Januar 2016

Letzte


Ohne Titel, 2016
Bleistift, Kreide, Sprühlack, Monotypie, Öl auf Papier, 44 x 63 cm

 

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24. Januar 2016

Ta Tort


Je Ohne Titel, 2016
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 21 x 26 cm

 

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23. Januar 2016

Pub

 

 


Je Ohne Titel, 2016
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 21 x 26 cm

 

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22. Januar 2016

Invasion

 

Blick aus dem Fenster der Galerie des Atelierhauses Richtung Osten.

Der Himmel ist mit Raumschiffen übersät!

Lautlos & still verharren sie schwebend an einer Stelle.

Wenn ich das Licht im Atelier aus mache, verschwinden sie von einer auf die andere Sekunde. Ein Sprung in den Hyperraum? Ich habe keine Erklärung für das Verhalten.

 

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21. Januar 2016

Für K.


Ohne Titel, 2016
Monotypie, Öl auf Papier, 44 x 63 cm

 

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20. Januar 2016

Schnee

 

Mein Schatten im Straßenbelag vor dem PRIMARK in Saarbrücken. Ich stelle mir Scharen von Menschen vor, denen vor dem Betreten des Ladens ein Kaugummi aus dem debil geöffneten Mund auf den Boden fällt. Jeder Kaugummi ein Selbstporträt.

 

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20. Januar 2016

Aufbäumen


Ohne Titel, 2016
Bleistift, Kreide, Monotypie, Öl auf Papier, 44 x 63 cm

 

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20. Januar 2016

Woe

 


Je Ohne Titel, 2016
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 21 x 26 cm

 

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14. Januar 2016

…


Ohne Titel, 2016
Bleistift, Kreide, Monotypie, Öl auf Papier, 44 x 63 cm

 

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14. Januar 2016

Entwurf

 

Während der Mittagspause in der Gemeinschaftsküche des Atelierhauses entstand dieses Modell einer Skulptur zur Gestaltung einer Verkehrsinsel irgendwo im Großraum Saarbrücken.

 

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12. Januar 2016

Letzter Abend

 

 

 

 


Je Ohne Titel, 2016
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 21 x 26 cm

 

Am letzten Abend des Kurses trafen wir uns in der Kneipe. Natürlich zum Zeichnen, aber auch zum Trinken & Essen. Menschen & Räume. Ich glaube, es war ein guter Abend (so wie alle Abende während des ganzen Kurses dieses Semester); sehr konzentriert, was das Zeichnen betrifft.

 

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5. Januar 2016

Später


Ohne Titel, 2016
Bleistift, Kreide, Monotypie, Öl auf Papier, 44 x 63 cm

 

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4. Januar 2016

Rückzug


Ohne Titel, 2016
Bleistift, Öl, Monotypie auf Papier, 44 x 63 cm

 

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4. Januar 2016

Georg & Sonja


Ohne Titel („Sonja & Georg“), 2015
Öl auf Leinwand, 50 x 70 cm
Privatbesitz

 

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2. Januar 2016

Verdammte Pflicht


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Linoldruckfarbe, Öl auf Papier, 42 x 29,7 cm

 

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1. Januar 2016

Erste Sein


Ohne Titel, 2016
Bleistift, Monotypie, Öl auf Papier, 44 x 63 cm

 

Die erste Arbeit im neuen Jahr. Irgendwie bin ich gerade nicht mehr glücklich mit meinen Bildern; sie erfüllen mich nicht mehr; sie werfen keine neuen Fragen mehr auf.

Zu routiniert.

Würde ich jetzt so weitermalen bis ans Ende aller Tage, würde irgendjemand irgendwann vielleicht sagen, dass ich konsequent & unbeirrt meinen Weg gegangen bin.

Es wird Zeit, dass ich dieses Terrain verlasse & neue Bilder suche. Oder wieder an Liegengebliebenes aus der Vergangenheit anknüpfe.

Aber vorher muss ich noch eine Ausstellung vorbereiten.

 

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31. Dezember 2015

Bei Muttern

 

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26. Dezember 2015

Falsches Verständnis

 

 

 

 

Obiges Beispiel wäre natürlich auch eine Idee, mit Raum umzugehen – wenn auch eine blödsinnige. Zumindest im Kontext der Mülltrennung. Mehr als ärgerlich.

„Ich arbeite mit dem Raum“ war eine häufige Antwort auf die Frage: „Was machst Du so, künstlerisch?“ von Studierenden, die alles andere, nur nicht Malerei studierten.

Damals, während meines Studiums, an der HBK.

Außerdem sollte man nach Möglichkeit authentisch arbeiten & authentisch sein.

Authentizität ist Käse.

 

 

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25. Dezember 2015

Nicht abwegig: M. C. Escher

 

Verspätetes Plätzchenbacken bei der kranken Mutter. Über den Mürbeteig von der Figur-Grund-Wahrnehmung zu M. C. Escher.

 

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24. Dezember 2015

Nicht abwegig: Frohes Fest!


Ohne Titel („Doppelporträt“), 2015
Acryl auf Kunststoff, ca. 30 x 25 cm

 

Euch allen da draußen!

 

 

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9. Dezember 2015

Aus der Not


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Monotypie, Öl auf Papier, 42 x 29,7 cm

 

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9. Dezember 2015

Simon


Ohne Titel („Simon“), 2015
Öl auf Leinwand, 50 x 40 cm
Privatbesitz

 

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8. Dezember 2015

Antizyklisch


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Monotypie, Öl auf Papier, 44 x 63 cm

 

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8. Dezember 2015

Blau ohne Störung

 

Der Himmel über der Rosenstraße, heute um 14:37 Uhr.

In meinen Bildern verwende ich Blau sehr sparsam. Einen Grund weiß ich keinen für diesen Umstand.

 

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1. Dezember 2015

Kür


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Monotypie, Öl auf Papier
44 x 63 cm

 

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27. November 2015

Close


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Monotypie, Öl auf Papier, 44 x 63 cm

 

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14. November 2015

Im Zentrum der Explosion

 

 

 

 

 

 

 

 


Im Zentrum der Explosion

Ging schnell, das Hängen. Klein, aber fein, die Ausstellung. Ein schöner Raum (sehr schlechte Fotos, ich weiß). Ich freue mich.

Eröffnung:
Morgen, Sonntag, 15. November 2015, 11:00 Uhr
Wendelinskapelle Weil der Stadt

Begrüßung: Uta Dingethal, Kunstforum
Grußwort: Stadtrat Wolfgang Fischer
Einführung: H.P. Schlotter im Gespräch mit Armin Rohr

Finissage mit dem Künstler:
Sonntag, 6. Dezember 2015, 15.30 Uhr

Ausstellungsdauer:
15. November bis 6. Dezember 2015

Öffnungszeiten:
Donnerstag und Freitag 16:00 – 19:00 Uhr
Samstag und Sonntag 11:00 – 17:00 Uhr

Kunstforum Weil der Stadt e.V. Wendelinskapelle
Herrenberger Straße 17
71263 Weil der Stadt

http://www.kunstforum-weilderstadt.de

 

Kommt alle, die Ihr mühselig & beladen seid. Ich will Euch erquicken!

 

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13. November 2015

Paris

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9. November 2015

Ende


Ohne Titel („Coda“), 2015
Acryl auf Leinwand, ca. 210 x 150 cm

 

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8. November 2015

Mücken & unbekanntes Flugobjekt

 

 

Erst kam ein Raumschiff & danach ein paar Mücken. Besteht da ein Zusammenhang?

 

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6. November 2015

Im Zentrum der Explosion


Ohne Titel, 2014
Bleistift, Sprühlack, Monotypie, Öl auf Papier, 70 x 100 cm


Im Zentrum der Explosion

Eröffnung:
Sonntag, 15. November 2015, 11:00 Uhr
Wendelinskapelle Weil der Stadt

Begrüßung: Uta Dingethal, Kunstforum
Grußwort: Stadtrat Wolfgang Fischer
Einführung: H.P. Schlotter im Gespräch mit Armin Rohr

Finissage mit dem Künstler:
Sonntag, 6. Dezember 2015, 15.30 Uhr

Ausstellungsdauer:
15. November bis 6. Dezember 2015

Öffnungszeiten:
Donnertag und Freitag 16:00 – 19:00 Uhr
Samstag und Sonntag 11:00 – 17:00 Uhr

Kunstforum Weil der Stadt e.V. Wendelinskapelle
Herrenberger Straße 17
71263 Weil der Stadt

http://www.kunstforum-weilderstadt.de

 

Kommt alle, die Ihr mühselig & beladen seid. Ich will Euch erquicken!

 

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5. November 2015

Gültig


Ohne Titel, 2015
Acryl, Sprühlack auf Leinwand, ca. 270 x 210 cm

 

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30. Oktober 2015

Osteria


Je Ohne Titel, 2015
Bleistift, Skizzenbuch (rechte Seite)
ca. 10,5 x 14,85 cm

 

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29. Oktober 2015

Möglicherweise


Ohne Titel, 2015
Acryl, Sprühlack auf Leinwand, ca. 270 x 210 cm

 

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28. Oktober 2015

In sanfteren Gefilden


Ohne Titel, 2014
Bleistift, Monotypie, Öl auf Papier, 42 x 29,7 cm

 

Die Galerie Szalc widmet dem Künstler Armin Rohr vom 21.11. bis zum 21.12.2015 eine Einzelausstellung in der Galerie in Bonn und im Denkraum Siegburg. Unter dem Titel: „In sanfteren Gefilden“ werden Arbeiten des Malers und Zeichners aus den letzten zwei Jahren gezeigt.

Die jüngsten Werke von Armin Rohr zeichnen sich vor allem durch eine Verknüpfung von komplexen Wandinstallationen, bestehend aus Wandmalereien, Bildern und Zeichnungen, und autonomen Ölgemälden, Zeichnungen und Monotypien aus. In der Doppel-Ausstellung werden hauptsächlich Werke in Mischtechnik auf traditionellen Medien wie Papier oder Leinwand sowie einige wenige Werke auf Aluminium gezeigt.

In den einzelnen Arbeiten wechseln sich runde, organische Formen mit graphischen Strukturen ab. Auf zumeist weißem Hintergrund erzeugt das Zusammenspiel von amorphen, abstrakten Körpern, Flächen, Punkten und Linien die Illusion von Räumlichkeit. Sie bilden einen eigenen Wirkungsraum von Figuren und Strukturen. In den meist sehr farbintensiven Arrangements kombiniert Armin Rohr organisch wuchernde Formen, Überbleibsel und Chiffren von Figürlichkeit und abstrakte Farbflächen zu einem assoziationsreichen, aber fremdartigen Kosmos, zwischen Ekstase und Untergang.

Die offenen Kompositionen lenken den Blick des Betrachters über die Bildfläche hinaus. Die lebendig wirkenden, kreisenden Formen und zeichnerischen Elemente befinden sich in stetiger Bewegung und scheinen die Bildfläche, beziehungsweise den Raum, zu verlassen. Die Bewegung ist einer der wichtigsten Aspekte in Rohrs Arbeiten. Die Unruhe der Werke wird von einer gewissen Spannung begleitet, die entweder den Eindruck von Dynamik vermittelt, oder Kälte und Starre suggeriert.

Die Komplexität des Werkes von Armin Rohr äußert sich nicht nur in der Fülle der Techniken, sondern auch im differenzierten und vielseitigen Spektrum der Formen, der kompositorischen Findigkeit und der frischen, unkonventionellen Art und Weise mit Farbe, Form und Raum umzugehen.

Zur Vernissage mit Künstlergespräch am 20.11.2015 um 19.30 Uhr im Denkraum Siegburg laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Ausstellungsdauer:
21. November – 21. Dezember 2015: Galerie Szalc, Bonn
21. November – 01. Dezember 2015: Denkraum Siegburg

Galerie Szalc, 53115 Bonn, Kurfürstenstr. 31, 2.OG
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 10:00 – 14:00 Uhr
Donnerstag 16:00 – 20:00 Uhr
Samstag nach Vereinbarung.

Denkraum Siegburg, 53721 Siegburg, Haufeld 2a
Öffnungszeiten:
dienstags 16:30 – 18:00 Uhr, u. n. V.

 

Kommt alle, die Ihr mühselig & beladen seid. Ich will Euch erquicken!

 

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21. Oktober 2015

Probe


Ohne Titel („Jochen“), 2015
Öl auf Papier, ca. 59,4 x 42 cm
Privatbesitz

 

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21. Oktober 2015

Mpfff!


Ohne Titel, 2015
Acryl, Sprühlack auf Leinwand, ca. 275 x 210 cm

 

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18. Oktober 2015

Jochen


Ohne Titel („Jochen“), 2015
Öl auf Leinwand, 60 x 45 cm
Privatbesitz

 

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14. Oktober 2015

Lauf


Ohne Titel, 2015
Acryl, Sprühlack auf Leinwand, ca. 240 x 210 cm

 

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11. Oktober 2015

Gedankenstütze

 

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4. Oktober 2015

Störung

 

 

Saarbrücker Himmel mit Mücken.

 

 

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3. Oktober 2015

Störung

 

 

 

Oben: Der Himmel über Herbitzheim. Mücken feiern die deutsche Einheit.

Mitte & unten: Herbitzheim liegt im saarländischen Bliesgau. Nur mal so am Rande.

 

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29. September 2015

Schöne Farben


Ohne Titel, 2015
Acryl, Sprühlack auf Leinwand, ca. 280 x 210 cm

 

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28. September 2015

Tage der Bildenden Kunst: Präsenz

„Kollege Arne Menzel zeigt Präsenz“
Hier geht es zur Homepage von Arne Menzel.

 

Letztes Wochenende waren die Tage der Bildenden Kunst.

Unser Atelierhaus war auch dabei. Kollektiv. Der Verein organisiert diese zwei Tage für uns Künstler. Wir müssen lediglich die Türen öffnen. Und Kuchen backen. Ums Haus macht sich traditionell ein wenig Volksfeststimmung breit. Es gibt Getränke- & Essensstände; die Mitarbeiter des Vereins verkaufen unseren Kuchen & Kaffee; der Erlös des Verkaufs geht zur Unterstützung an den Verein.

Mehr als 1.500 Menschen besuchten an diesen zwei Tagen das KuBa.

Ich habe kaum Erinnerungen an das Wochenende. Die Stunden rauschten vorbei. Gesprächsfetzen & Gesichter im Stakkato, Krümel aus Erinnnerungen an Freunde oder Fremde. Wie im Rausch dehnten sich die Stunden aus ins Unendliche. Am Ende hatte ich das Gefühl, als sei die Zeit explosionsartig abgefackelt wie ein Feuerwerk. Scheinbar endlose Tage zerbröselten zu winzigen Brosamen.

Außerdem ist man abends heiser.

Aber auch viele der Besucher rauschten vorbei. Zum Beispiel an meiner offenen Ateliertür. Schauten nicht ins Atelier. Eilten einfach vorbei. Nicht nur an meinem Atelier, sondern auch an den Ateliers der Kollegen. Manchmal reckte jemand der Vorbeieilenden den Hals in die Tür. Ein scheuer Rundumblick, grußlos & fahrig.

Flüchtige Blicke von flüchtigen Besuchern streiften auch die Bilder in den Fluren des Atelierhauses. Blicke, die suchen & nicht wirklich finden, nicht finden wollen, nichts sehen oder erkennen. Vielleicht haben sich diese Menschen auch nur verlaufen. Sind zufällig ins Haus gestolpert, hatten die Möglichkeit wahrgenommen, Kaffee zu trinken & Kuchen zu essen, hatten sich in den Weiten der Treppenhäuser & Gänge der unterschiedlichen Stockwerke verirrt & suchten nun verzweifelt den Ausgang. Suchende soll man nicht aufhalten.

Natürlich, es gab es auch mir unbekannte, neugierige Besucher, die sich trauten, ihre Füße in die einzelnen Ateliers zu setzen – abgesehen von den Freunden, Kollegen & Bekannten, die sowieso immer dabei sind. Manche Besucher fotografierten: „So muss es in einem Künstleratelier aussehen!“ Fotografierten mehr als sie guckten. Zum Beispiel den Fußboden, Tische mit Pinseln & zerknautschten, klebrigen Farbtuben & die Schuhe des Malers. Auch Bilder. Aber meistens die Klischees.

Es gab seltsame Begegnungen, merkwürdige Besucher & vor allem denkwürdige Kommentare, die im Kopf haften geblieben sind. Manche habe ich aufgeschrieben:

„Ah ja! Allmählich wird es wieder besser!“

„Können Sie von Ihrer Kunst leben?“

„Wer kauft denn so was? Hier im Saarland? Hier ist doch kein Geld.“

„Haben Sie auch noch einen anderen Beruf?“

„Haben sie Kunst studiert?“

„Und Sie sind … professioneller Künstler?“

„Wie machen Sie diesen Effekt? Wissen Sie, ich male nämlich auch.“

„Darf ich den Fußboden fotografieren? Das ist ja ein richtiges Bild!“

„Das Grün da rechts oben im Bild – irgendwie stört mich das. Ich weiß nicht … Grün gefällt mir nicht als Farbe. Naja, ich habe ja auch keine grünen Kleider“

„Hah! Die fröhliche Unterwasserwelt! Da malt jemand die bunte Koralle, die lustige Qualle & den intelligenten Oktopus! Habe ich recht?“

„Die figürlichen Arbeiten haben mir besser gefallen. Ich kann ja mit abstrakter Kunst eh nichts anfangen. Konnte ich noch nie. Figürliche Kunst finde ich besser. Da sieht man wenigstens, ob jemand was kann!“

„Wie teuer ist so ein Bild? Und wie lange brauchen Sie eigentlich für so ein Bild?“

„Verdienen Sie Geld mit Ihrer Kunst?“

Ich habe nichts verkauft, weder samstags noch sonntags. Gratis-Postkarten gingen weg wie warme Semmeln. „Es geht nicht nur um den Verkauf“, sagte der Kollege. „Du musst Präsenz zeigen.“

„Könnten Sie mir die Karte noch signieren?“

Ich zeigte zwei Tage Präsenz & war anschließend sehr müde.

Es gab aber auch schöne Begegnungen, nachhaltige Gespräche & fruchtbare Diskussionen mit offenen Menschen.

Als Künstler wünscht man sich ja gelegentlich ein Feedback. Keine Streicheleinheiten, keine Lobhudelei. Keine hochwissenschaftliche Laudatio, wie man sie kennt von Vernissagen. Keine oberfächlichen Kommentare bei einem Gläschen Crémant.

Sondern wirklich herausforderdernde Fragen & Gedanken von aufmerksamen Beobachtern.

Aber ich komme auch ganz gut mir mir allein zurecht.

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26. September 2015

Centerjob


Ohne Titel, 2015
Alkydharz auf Aludibond, 100 x 80 cm

 

Heute Morgen kurzfristig drei Bilder im Jobcenter umgehängt. Verrückterweise sollten die Arbeiten nämlich installiert werden, bevor die Behörde mit Sack & Pack Einzug hält. Zuerst war ich skeptisch, aber für Situationen wie oben bin ich dann dankbar. Erst das Bild, dann der Ficus benjamina mit dem Sitzmöbel. Eine subtile Collaboration mit der Innenausstatterin. Ausgerechnet mit meinem Selbstporträt. Das ist so schön!

 

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25. September 2015

Tage der Bildenden Kunst

Tage der Bildenden Kunst.

 

Kommt alle, die Ihr mühselig & beladen seid, ich will Euch erquicken!

 

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22. September 2015

Helden – für Klaus

 

Ein erweiterter Blick in den ersten Raum der Helden-Ausstellung im Saarländischen Künstlerhaus. Im Vordergrund eine Installation von Klaus Harth, weitere Arbeiten von Armin Rohr, Vera Kattler, & Markus Himmel.

 

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22. September 2015

Herbstsalon

Aufbau Herbstsalon. Mal wieder. Die Jahresausstellung mit den Künstlern des sog. KuBa Kulturzentrums am Eurobahnhof. Im Vordergrund drei hängende Skulpturen von Sigrún Ólafsdóttir, das große Bild in der Mitte ist mein Beitrag. Die drei Arbeiten rechts sind von Werner Constroffer.

Vernissage:
Donnerstag, 24. September 2015, 19 Uhr
Begrüßung: Michaela Kilper-Beer, 1. Vorsitzende KuBa e. V.
Einführung: Dr. Andreas Bayer, Kurator

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler:
Julia Aatz, Julia Baur, Dietmar Binger, Werner Constroffer, Mane Hellenthal, Juliana Hümpfner, Leslie Huppert, Petra Jung, Vera Kattler, Michael Koob, Annegret Leiner, Arne Menzel, Andrea Neumann, Sigrún Ólafsdóttir, Armin Rohr, Sabine Späder, Martin Steinert, Claudia Vogel

Finissage:
Samstag, 10. Oktober 2015, 21:00 Uhr
Live-Musik in der Großküche mit den Diamond Dogs

Dauer der Ausstellung: 24. September bis 11. Oktober

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 15:00 – 19:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffnungszeiten während der Tage der Bildenden Kunst:
Samstag, 26. September, 14:00 – 18:00 Uhr
Sonntag, 27. September, 11:00 – 18:00 Uhr

Samstag 3. Oktober (Feiertag): geschlossen

Aus dem Einführungstext von Dr. Andreas Bayer:

„Eine enge Korrelation ergibt sich dann indem Zusammenwirken der Plastiken von Sigrún Ólafsdóttir und der großformatigen Malerei von Armin Rohr. Amorphe Bildsituationen mit leiblichen Anklängen und Fragmenten, elastische Formationen, die aufeinander interagieren und das Bildfeld so zu einem verlebendigten Geschehnisraum aus Form- und Farbdurchdringungen machen.“

 

Kommt alle, die Ihr mühselig & beladen seid. Ich will Euch erquicken!

 

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Neueste Kommentare

  • Armin Rohr: Herzlichen Dank!🙏🤗…
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  • Armin Rohr: Liebe Margarete, würde mich freuen, wenn das klappte!…
  • Margarete Weiland Asbach: Hallo lieber Armin du guter Mensch und Maler. super Idee. R…
  • Armin Rohr: Merci Monsieur! Ich liebe schwarzen Filzstift.…
  • Frank: Trés bien, die unterste Filzstiftzeichnung! LG Frank…
  • Armin Rohr: Danke! ;-) Das ist der Schlern in Südtirol.…

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