Armin Rohr
a painter´s storyboard
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8. Juli 2016

Session

 

 

 


Je ohne Titel, 2016
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 29,7 x 42 cm (geöffnet)

 

Mal wieder Akt gezeichnet. Mit den Architekten.

 

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7. Juli 2016

Wie einst


Ohne Titel, 2016
Aquarell auf Aquarellpapier, 24 x 32 cm

 

Dieses Blatt liebe ich so sehr & ich kann noch nicht einmal einen Grund dafür nennen.

 

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6. Juli 2016

Ahnen


Ohne Titel, 2016
Aquarell auf Aquarellpapier, 24 x 32 cm

 

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6. Juli 2016

M. dunkel


Ohne Titel, 2016
Aquarell auf Papier, 44 x 63 cm

 

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5. Juli 2016

Befindlichkeit


Ohne Titel, 2016
Bleistift radiert, Radierkrümel auf Papier, 44 x 64 cm
(Ausschnitt)

 

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3. Juli 2016

M.


Ohne Titel, 2016
Aquarell auf Aquarellpapier, 24 x 32 cm

 

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1. Juli 2016

Der schmale Grat


Ohne Titel, 2016
Aquarell auf Aquarellpapier, 24 x 32 cm
Privatbesitz

 

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30. Juni 2016

Wdh.


Ohne Titel, 2016
Aquarell auf Aquarellpapier, 24 x 32 cm
Privatbesitz

 

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30. Juni 2016

Teilsteils


Ohne Titel, 2016
Aquarell auf Aquarellpapier, 32 x 24 cm

 

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29. Juni 2016

Ausflug


Ohne Titel, 2016
Aquarell auf Aquarellpapier, 32 x 24 cm

 

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28. Juni 2016

Dunkles Allg.


Ohne Titel, 2016
Aquarell auf Aquarellpapier, 24 x 32 cm

 

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27. Juni 2016

Dunkle Zeiten


Ohne Titel, 2016
Aquarell auf Aquarellpapier, 24 x 32 cm

 

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21. Juni 2016

Self


Ohne Titel, 2016
Aquarell auf Papier, 44 x 64 cm

 

Selbstporträt in Aquarell nach einem Toiletselfie.

 

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21. Juni 2016

H.


Ohne Titel, 2016
Aquarell auf Aquarellpapier, 32 x 24 cm

 

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16. Juni 2016

Licht

 

Als bekennender Knipser, der ich bin, ist man froh, wenn einem ab & zu mal ein einigermaßen gutes Foto glückt. Ich weiß nicht, ob obiges Foto gut ist – aber das Licht ist fantastisch.

 

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9. Juni 2016

J. (KuBaKü)


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 25 x 19 cm

 

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5. Juni 2016

Licht essen Künstler auf

 

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4. Juni 2016

Selfie

 

Selbstporträt in Edelstahl.

 

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27. Mai 2016

Abendessen


Je Ohne Titel, 2015
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 25 x 19 cm

 

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25. Mai 2016

Am Staden


Je Ohne Titel, 2015
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 19 x 25 cm

 

Im Rahmen meines Lehrauftrages an der HBK zeichneten wir heute an der Saar.

 

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24. Mai 2016

Schlechter Film


Je Ohne Titel, 2015
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 25 x 19 cm

 

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18. Mai 2016

Reden

 

 

 

 

Vor einigen Wochen erreichte mich – nebst ca. 13 weitern Künstlern aus dem Großraum Saar-Lor-Lux – eine Einladung zum ersten Walter-Bernstein-Kunstpreis 2016. Ausgelobt von der Förderstiftung Walter Bernstein.

Mein Beitrag zur Ausstellung ist eine Wandmalerei.

Die „Wand“, an der ich malen durfte, wurde an einem ca. 13 m langen Teil der Rollstuhlrampe, der sich diagonal durch die Halle zieht, mit Rigipsplatten angebaut. Am linken Ende ist die Wand ca. 1,30 m hoch & steigt nach zum rechten Ende allmählich auf ca. 2,00 m an. Ich musste also meistens gebückt arbeiten. Dafür musste ich nicht wie andernorts permanent auf der Leiter stehen.

Die Arbeit ging leicht von der Hand; im Gegensatz zu verschiedenen Wandmalereien der Vergangenheit verzichtete ich diesmal auf Aludibondplatten oder andere Medien wie Zeichnungen & sonstige Applikationen.

Die Arbeit wird nach der Ausstellung deinstalliert. Eine flüchtige Geschichte für die Dauer von sechs Wochen.

Temporär, ephemer, wie man so schön sagt.

Weitere Infos gibt es auf der Seite der Förderstiftung sowie hier.

 

Kommt alle, die Ihr mühselig & beladen seid. Ich will Euch erquicken!

PS:
Immerhin dritter Preisträger.
Meinen Glückwunsch an Gisela Zimmermann (1. Preisträgerin) & Mane Hellenthal (2. Preisträgerin)!

 

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16. Mai 2016

Störung

 

Der Himmel über Großbliederstroff. Mücken über Mücken.

 

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16. Mai 2016

Saar

 

Die Saar bei Grosbliederstroff.

 

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16. Mai 2016

Helen. Endlich. Mal wieder.


Ohne Titel („Helen“), 2016
Bleistift & Buntstift auf Papier, 21 x 29,7 cm

 

Ich mache mich rar. Das Leben ist kompliziert. Sehr kompliziert. Nicht, dass ich nichts male oder zeichne. Aber nicht alles, was derzeit entsteht, ist zeigbar. Manchmal zweifle ich. An mir, an der Kunst, an allem. Egal. Zeichnen ist wichtig.

Irgendwann erzähle ich mehr.

Es ist kompliziert.

 

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15. Mai 2016

To Mate


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 25 x 19 cm

 

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15. Mai 2016

Am Staden


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 25 x 19 cm

 

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12. Mai 2016

Nicht abwegig: Andere formen

 

Teenager formten diese Butter. Eine Gemeinschaftswerk. Davon eine Bronze, ca. hundertfach vergrößert.

 

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8. Mai 2016

Zum Geleit


Ohne Titel, 2015
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 25 x 19 cm

 

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6. Mai 2016

Ufer

 

 

Der Staden.

„Der Staden ist ein Erholungsgebiet in Saarbrücken-St. Johann am rechten Ufer der Saar“.

Aber auch: Vom Staden hat man einen Ausblick auf die Stadtautobahn A 620 am anderen Saarufer, die für Lärmemissionen sorgt.

Im Grunde ist der Staden nichts anderes als die längste Autobahnraststätte in Deutschland. Und damit alles andere als ein Erholungsgebiet. Eine Autobahn sorgt für Lärmemissionen klingt süß. Es müsste heißen: Sie produziert vierundzwanzig Stunden Dauerkrach & terrorisiert damit eine Stadt. Jahraus, jahrein. Seit Jahrzehnten. Und offensichtlich ist weder in der Stadt noch im Land irgendein politisch Verantwortlicher daran interessiert, irgendetwas dagegen zu tun. Nicht eine einzige, klitzekleine Lärmschutzmaßnahme. Ich könnte kotzen.

Am billigsten wäre es, die Höchstgeschwindigkeit im Stadtgebiet auf Tempo sechzig zu reduzieren. Die liegt nämlich bei Tempo achtzig. Was für die meisten Autofahrer allerdings wohl eher eine Empfehlung ist. In aller Regel fahren die meisten nämlich viel schneller.

Die beiden Fotos sind wirklich idyllisch. Fotos machen keinen Krach.

[An Deutschlands Autobahnraststätten mutiere ich in aller Regel zum Misanthropen …]

 

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4. Mai 2016

Vom Schmelzen der Gletscher

 

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25. April 2016

Zwischenstand

 

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14. April 2016

Please Kastl


Ohne Titel, 2016
Acryl, Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm
Privatbesitz

 

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12. April 2016

Ensh.


Ohne Titel, 2016
Acryl, Öl auf Leinwand, 50 x 50 cm

 

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8. April 2016

In dtsch. Landen


Ohne Titel, 2016
Acryl, Öl auf Leinwand, 30 x 40 cm

 

Die Arbeit entstand nach einem Foto, das ich aus dem fahrenden Zug aufgenommen hatte. Eine herrlich bewegungungs-unscharfe Fotografie, irgendwo zwischen Saarbrücken & Bonn. Steht ein bisschen solitär.

 

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29. März 2016

Ensh.


Ohne Titel, 2016
Acryl, Öl auf Leinwand, 30 x 40 cm
Privatbesitz

 

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28. März 2016

Maniera

 

Maniera. Ich habe geweint vor Glück & Freude. Ich habe aber auch geweint über meine Unzulänglichkeit, meine Unvollkommenheit, mein Unvermögen, meine Begrenztheit – mein tägliches Scheitern neben all dieser großartigen Malerei.

Trotzdem werde ich weiter malen. Was sollte ich sonst auch tun?

 

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24. März 2016

GNTM

 

 

 

 

 

 

 

 


Je Ohne Titel, 2016
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 21 x 26 cm

 

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23. März 2016

E. & J.


Ohne Titel, 2016
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 21 x 26 cm

 

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23. März 2016

Kollegin (KuBaKü)


Ohne Titel, 2016
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 21 x 26 cm

 

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18. März 2016

Urban Sketching


Ohne Titel, 2016
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 21 x 26 cm

 

Eine sehr gute Nachricht: „Urban Sketching“ findet wieder statt!

„Wir durchstreifen zeichnend die Stadt. Je nach Wetterlage und Temperatur entweder draußen oder drinnen. Architektur, urbanes Leben, Biergärten, Platanen und ein Fluss. Wöchentlich wechselnde Orte und Räume in Saarbrücken. Dazu reicht ein Skizzenbuch oder ein Zeichenblock (mindestens A4, noch besser A3) und ein Bleistift. Oder auch Buntstifte und farbige Kreiden. Bei schönem Wetter und aufwachender Flora im Frühling am liebsten Aquarell. Schnelle Skizze oder ausgearbeitete Studie – das entscheiden Motiv und Stimmung.

Wir versuchen uns auf komplexe Situationen einzulassen, neugierig zu sein und offen, um scheinbar Bekanntes wieder einer genauen und Beobachtung zu unterziehen und so über die Zeichnung hinter das Wesen der Dinge zu blicken. Funktioniert auch ohne WLAN.“

Max. Teilnehmerzahl: 12

Zeit: mittwochs, 18:00–20:00 Uhr

Ort: Der erste Treffpunkt wird ein paar Tage vor dem ersten Termin per Mail an alle Teilnehmer angekündigt.

Beginn: 22.04.2015

 

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6. März 2016

Raumkonzept

 

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5. März 2016

Raumkonzept

 

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4. März 2016

Entwurf

 

Während der Kaffeepause in der Gemeinschaftsküche des Atelierhauses entwarf ich dieses Modell eines Objektes zur Gestaltung einer Verkehrsinsel im Großraum Saarbrücken.

 

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4. März 2016

Lichtung


Ohne Titel („Lichtung“), 2016
(Gemalt nach einem Aquarell von 1986)
Acryl auf Leinwand, 140 x 100 cm
Privatbesitz

 

Eine Frau liegt im Wachkoma. Unheilbar krank, die Augen offen. Das Zuhause eine Intensivstation. Das Bett umringt von Apparaten & Maschinen. Vierundzwanzig Stunden Rundum-Betreuung.

Die Tochter der Frau fragt mich, ob ich nicht ein Bild für ihre Mutter malen möchte. Vielleicht sogar eine Deckenmalerei. Die Mutter wird gedreht, auf den Rücken, von einer Seite auf die andere – vielleicht doch lieber eine Arbeit auf Leinwand? So kann das Bild immer in Blickrichtung umgehängt werden.

Wir wissen nicht, was Menschen im Wachkoma noch wahrnehmen; ob sie überhaupt etwas wahrnehmen. Das Bild soll eine Geste sein. Ein letzter Gruß vor dem endgültigen Abschied.

Ich zögere, aber wir verabreden uns. Einigen uns auf ein Landschaftsaquarell, das ich 1986 während meiner Spaziergänge bei Bayrisch Zell in Sulzbach gemalt habe. Es ist ein Motiv der Heimat der Familie. Dieses Aquarell übertrage ich also dreißig Jahre später auf Leinwand.

Natürlich kann ich das Bild nicht eins zu eins übertragen, natürlich passiert da während der Malerei etwas anderes als vor 30 Jahren. Ich versuche, während des Malens an eine Bildsprache anzuknüpfen, die ich vor 30 Jahren ja noch nicht einmal gefunden hatte.

Die Landschaft allerdings begleitet mich schon seit damals. Immer wieder.

 

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26. Februar 2016

Den Verschwörungstheoretikern

 

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26. Februar 2016

So lange nichts Schlimmeres kommt

 

 

 

 

 

 

Vor ungefähr einem Jahr erhielt ich einen Anruf. Man teilte mir mit, ich sei von einer Jury zum Fritz-Zolnhofer-Preisträger der Stadt Sulzbach ausgewählt worden.

Mit dem Preis verbunden ist die Verpflichtung zu einer Einzelausstellung in der Aula der Stadt Sulzbach. Ein schöner Raum, leider ein wenig verunstaltet durch einige provisorische Pressspahnwände & einem sog. „professionellen“ Bilderschienen-Hängesystem, das ausgerechnet die hohen, schönen Wände in der Mitte teilt. Außerdem stand die ganze Geschichte unter einem etwas ungünstigen Stern.

Die Ausstellung ist gut geworden. Meint Line. Sie ist sogar besser geworden, als ich zunächst befürchtete.

Herr A. ist übrigens während der Vernissage nicht erschienen. Zu meiner großen Freude! Was die Eröffnung für mich ertäglicher gestaltete. Für die Begrüßung schickte er eine Vertreterin.

„So lange nichts Schlimmeres kommt“

Eröffnung:
Sonntag, 28. Februar 2016, 17:00 Uhr
Laudatio: Dagmar Günther

Die Ausstellung dauert bis zum 20. März.

Öffnungzeiten:
Mittwoch, Donnerstag, Freitag von 16:00 – 18:00 Uhr
Sonntag von 14:00 – 20:00 Uhr

 

Kommt alle, die Ihr mühselig & beladen seid. Ich will Euch erquicken!

 

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15. Februar 2016

Fächer


Ohne Titel, 2016
Acryl auf vorgefundenem vorgegebenem Objekt
ca. 100 x 140 cm
Privatbesitz

 

Auf Einladung von G. verbrachte ich ein paar Tage auf Mallorca. G. besitzt dort ein Haus, wo ich in Ermangelung einer Leinwand unter anderem für eines der Schlafzimmer die Rückseite eines „Fächers“ veredelte (G. erzählte mir nicht, woher der Fächer stammt. Auf mich machte er den Eindruck eines billigen Souvenirs aus Fernost).

Ansonsten ging ich spazieren, half beim Installieren von Waschbecken & Duschkabinen oder zeichnete. Was man halt so macht, rund um ein Haus auf Mallorca.

 

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13. Februar 2016

Cala romantica

 

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10. Februar 2016

Besuch

 


Je Ohne Titel, 2016
Bleistift, Skizzenbuch, ca. 21 x 26 cm

 

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1. Februar 2016

Vorfeld

Ich hatte einen Termin im Ausstellungsraum der Stadt. Mit eine Vertreterin der Stadt & der Laudatorin. Beim Betreten des Raumes fielen mir sofort die Bilderhängeschienen ins Auge, die die hohen Wände im oberen Drittel zerteilten. Stolz vieler Ausstellungsmacher, Tod aller Ausstellungen. Und einige recht billig aussehende Pressspahnwände, die auf mich den Eindruck von temporärer Improvisation & Verlegenheit machten. Nach kurzer Zeit war klar, dass ich in der Ausstellung die unter anderem geplante Installation mit Aludibondplatten nicht zeigen konnte.

„Hier wird nicht genagelt.“

Nun gut. Dann eben konventionell. Augsburger Puppenkiste. Eine Ausstellung, gefühlt im Stile der Fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Ich konnte die Vertreterin der Stadt nicht von meinem Konzept überzeugen.

Auf meine Frage, ob denn die Ausstellung versichert sei, antwortete die Vertreterin der Stadt: „Selbstverständlich!“

„Von Nagel zu Nagel?“

(Von Nagel zu Nagel: Nachzulesen unter Punkt 4.1.2.2 Der Ausstellungsveranstalter übernimmt folgende Leistungen auf Seite zwei.)

Kurzes Schweigen. Die Antwort, sinngemäß in etwa so: „Äh, nein, das hat bisher noch kein Künstler gefragt.“

„Dann kann ich hier leider keine Originale hängen. Ich könnte aber zwanzig Farbkopien von Arbeiten in A4 mitbringen anstelle der Original-Bilder.“

Natürlich hübsch gerahmt & selbstverständlich mit den tollen Schnüren an die tollen Schienen gehängt. Dachte ich.

Es folgte ein längeres Gespräch mit dem Ergebnis, dass man sich erst kundig machen müsste & mir in spätestens zwei Tagen das Ergebnis der Erkundungen mitteilen werde.

Nach zwei Tagen erhielt ich eine Mail: „Die Bilder sind nun von Nagel zu Nagel versichert.“

Schade. Ich hatte mich schon diebisch gefreut.

 

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