Leider vorbei & somit keine Ankündigung, aber eine Erwähnung:
Ich zitiere aus der Ankündigung:
„Das bekannte saarländische Duo „Les éclats du son“, bestehend aus dem Pianisten Sebastian Voltz und dem Perkussionisten Max Riefer ist am Samstag, 12. Juli, im KuBa – Kulturzentrum am EuroBahnhof mit seinem neuen Programm zu Gast. Das Konzert verbindet zeitgenössische Musik mit zeitgenössischer Bildender Kunst. Neben Kompositionen für Piano und Perkussion dürfen sich die Besucher:innen auf Improvisationen zu Werken des saarländischen Malers Armin Rohr freuen.
Speziell für Voltz und Riefer geschrieben wurden „Éclat“ von Dieter Mack und „Zeuvi“ von Peter Ivan. Zwei furiose Werke, die den Zuhörern die musikalische Qualität des Duos veranschaulichen. Des weiteren spielen die beiden an diesem Abend ein sphärisches und kontemplatives Stück der jungen Komponistin Joey Tan.“
KuBa Kulturzentrum am Eurobahnhof
Hörbar
Duo für neue Musik
les Éclats du son
Sebastian Voltz – Piano
Max Riefer – Perkussion
Kompositionen von Dieter Mack, Peter Ivan Edeards, Joey Tan sowie Improvisationen zu den Werken von Armin Rohr
Es war ein sehr berührendes Erlebnis. Der Raum, die Musik & die Bilder schmolzen zusammen zu einer Einheit. Musik & Bilder steigerten sich gegenseitig in ihrer Wirkung, erzählten völlig neue Geschichten. Ich sah meine Bilder mit völlig anderen Augen, als würden sie sich aus ihrer Starrheit lösen & sich bewegen. Musik & Bilder stießen Türen zu neuen Räumen für mich auf. Überwältigend! Zwei virtuose Musiker fanden genau den Klang in meinen Bildern, den ich bisher suchte, aber erst an diesem Abend hörte!
Dieses Bild ist Teil unseres Projektes „Locked off“. Eine Gemeinschaftsarbeit, eine Collaboration, die in den kommenden Wochen versteigert werden soll. Der Erlös dieser Versteigerung wird zu 100% gespendet an eine soziale Institution, oder einen gemeinnützigen Verein.
Finissage:
Sonntag, 14. Oktober 2018 in der KuBa Kantine
„First We Took Erlangen …“
Mit dem Max-Moritz-Preis 2018 in Erlangen bedachte Studierende der HBKsaar präsentieren ihre Arbeiten in einer Comic-Lesung:
Pol Borschette
Eric Heit
Valérie Minelli
Eric Schwarz
Lena Schwingel
Ohne Titel, 2016
Acryl auf vorgefundenem vorgegebenem Objekt
ca. 100 x 140 cm
Privatbesitz
Auf Einladung von G. verbrachte ich ein paar Tage auf Mallorca. G. besitzt dort ein Haus, wo ich in Ermangelung einer Leinwand unter anderem für eines der Schlafzimmer die Rückseite eines „Fächers“ veredelte (G. erzählte mir nicht, woher der Fächer stammt. Auf mich machte er den Eindruck eines billigen Souvenirs aus Fernost).
Ansonsten ging ich spazieren, half beim Installieren von Waschbecken & Duschkabinen oder zeichnete. Was man halt so macht, rund um ein Haus auf Mallorca.
Ohne Titel, 2015
Alkydharz auf Aludibond, 100 x 80 cm
Heute Morgen kurzfristig drei Bilder im Jobcenter umgehängt. Verrückterweise sollten die Arbeiten nämlich installiert werden, bevor die Behörde mit Sack & Pack Einzug hält. Zuerst war ich skeptisch, aber für Situationen wie oben bin ich dann dankbar. Erst das Bild, dann der Ficus benjamina mit dem Sitzmöbel. Eine subtile Collaboration mit der Innenausstatterin. Ausgerechnet mit meinem Selbstporträt. Das ist so schön!
Armin Rohr, Ohne Titel („Line, ausgeflippt“), 2015
Mischtechnik auf gefundenem, gefaltetem Papier, 21 x 29,7 cm
Vorderseite
Henri Rohr, Ohne Titel („Papa“), 2015
Mischtechnik auf gefundenem, gefaltetem Papier, 21 x 29,7 cm
Rückseite
Zeichensession mit den Sohn. Inspirierend wie immer.
Irgendjemand hat eine Nachricht auf das Blatt geschrieben. Anschließend wurde es wohl benutzt, um den Pinsel während des Aquarellierens abzustreifen. Wir haben es in der Mitte gefaltet & von beiden Seiten gezeichnet.
Mercedes-Sprinter-Zeichnung. Saarbrücken, entstanden am 30. Januar auf dem Parkplatz vorm E-Haus.
Mercedes-Sprinter-Zeichnung. Saarbrücken, entstanden am 31. Januar auf dem Parkplatz hinterm KuBa.
In Ermangelung eines Skizzenbuches zeichnete ich vor einigen Tagen während zweier Kunsttransporte mit einem Mercedes-Sprinter Kreise in den Schnee auf dem Parkpaltz hinterm KuBa. Die Zeichnungen sind mittlerweile nicht mehr zu sehen. Temporär & ephemer. Wie man so sagt.
Ohne Titel („Der alte Herr Nachbar“), 2010
Aquarell, Öl auf gefundenem, bemaltem Papier, ca. 32 x 24 cm
Die Teilnehmerin eines Zeichenkurses benutzte dieses Papier, um ihren Pinsel abzustreifen & wollte es am Ende wegwerfen. Darf man natürlich nicht zulassen. Zufall. Gelingt immer dann, wenn man es nicht unbedingt will.