Armin Rohr
a painter´s storyboard
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28. November 2013

Kunstpreis Robert Schuman 2013


Ohne Titel, 2013
unterschiedliche Medien auf Wandmalerei
(Arbeiten auf geschnittenem Papier, gesägtem Aludibond & Aluminium; Sprühlack, Alkydharz, Öl,), gesamt ca. 305 x 1170 cm

 

Mein Beitrag zum Kunstpreis Robert Schuman 2013 in der Stadtgalerie Saarbrücken.

Kommt alle, die Ihr mühselig & beladen seid. Ich will Euch erquicken!

 

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19. November 2013

Anfang

 

Der Anfang ist gemacht. Meine Wand in der Stadtgalerie Saarbrücken. In den letzten zwei Wochen habe ich diese Wand jede Nacht wohl hundert mal immer & immer wieder bemalt und gestaltet. Immer wieder anders. Der Zug rollt. Es gibt kein Zurück mehr.

 

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18. November 2013

Künstlerpsychose

 

Ich kann mich seit Jahren nicht mehr frei & ungezwungen vor ein Urinal stellen, ohne an Herrn Duchamp zu denken.

So sieht’s nämlich aus.

 

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17. November 2013

Letzte Variation vor dem Sturm


Ohne Titel, 2013
unterschiedliche Medien auf Wandmalerei
(Arbeiten auf geschnittenem Papier, gesägtem Aludibond & Aluminium;
Sprühlack, Alkydharz, Öl,), gesamt ca. 325 x 470 cm

 

Die Arbeit am rechten Rand besteht aus zwei Teilen:
Alkydharz auf Aludibond,
gesamt ca. 125 x 325 cm

Die Arbeit am rechten Rand:
Alkydharz auf Aludibond,
ca. 80 x 60 cm

Es fällt mir gerade schwer, meine Arbeit zu kategorisieren. Alles scheint variabel; ich kann die Parameter verändern, je nach Raum & Zeit. Natürlich, die bemalten Aludibondplatten sowie ausgeschnittene Arbeiten aus Papier oder Pappe leiben – sind Module oder Werkzeuge, mit denen ich auf die Malerei auf der Wand reagiere. Vielleicht aber auch umgekehrt.

 

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17. November 2013

#16


Ohne Titel, 2013
Alkydharz auf gesägtem Aludibond, ca. 60 x 80 cm

 

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16. November 2013

Anfang


Ohne Titel, 2013
Acryl/Tusche & auf Raufaser, ca. 325 x 470 cm

 

Alles ist abgehängt. Nur noch die nackte Wand. Und Malerei. Auch schön.

Nächste Woche beginne ich in der Stadtgalerie Saarbrücken mit dem Aufbau für den Kunstpreis Robert Schumann 2013.

 

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16. November 2013

#15


Ohne Titel, 2013
Alkydharz auf gesägtem Aludibond, ca. 60 x 80 cm

 

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15. November 2013

#14


Ohne Titel, 2013
Alkydharz auf gesägtem Aludibond, ca. 42 x 60 cm

 

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15. November 2013

#13


Ohne Titel, 2013
Alkydharz auf gesägtem Aludibond, ca. 80 x 60 cm

 

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15. November 2013

Konglomerat


Ohne Titel, 2013
Sprühfarbe auf geschnittenem Papier, 3 Teile, ca. 90 x 70 cm

 

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15. November 2013

in situ


Ohne Titel, 2013
Sprühlack, Lack auf gesägtem Aluminium auf Wandmalerei
2 Teile, geschnitten, ca. 90 x 80 cm

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13. November 2013

Letzte Tage


Ohne Titel, 2013
Sprühlack auf geschnittenem Papier auf Wandmalerei, ca. 43 x 60 cm

 

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13. November 2013

Letzte Tage


Ohne Titel, 2013
Sprühlack auf geschnittenem Papier auf Wandmalerei, mehrere Teile, ca. 90 x 120 cm (variabel)

 

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13. November 2013

#12


Ohne Titel, 2013
Alkydharz auf gesägtem Aludibond, ca. 60 x 78 cm

 

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31. Oktober 2013

#11


Ohne Titel, 2013
Alkydharz auf gesägtem Aludibond, ca. 125 x 250 cm

 

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31. Oktober 2013

Nicht abwegig: Malen mit Licht

 

Öfter mal einfach nur gucken.

Heute morgen im Museum Schloss Fellenberg. Merzig.

 

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31. Oktober 2013

In situ #11, Variation


Ohne Titel, 2013
unterschiedliche Medien auf Wandmalerei
(Arbeiten auf geschnittenem Papier, gesägtem Aludibond & Aluminium; Sprühlack, Alkydharz, Öl,), gesamt ca. 325 x 470 cm

 

Die untere Arbeit besteht aus drei Teilen.
Alkydharz auf Aludibond, ca. 160 x 325 cm

 

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31. Oktober 2013

In situ #11, Variation


Ohne Titel, 2013
Acryl & unterschiedliche Medien auf Wand,
(Arbeiten auf Papier & gesägtem Aludibond, Kreide, Sprühlack, Alkydharz, Öl,), ca. 325 x 470 cm

 

Die Arbeit am unteren Rand besteht aus drei Teilen. Aludibond.
Gesamt ca. 165 x 325 cm.

Der linke Teil war ursprünglich als Einzelteil geplant.

 

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29. Oktober 2013

Kunstding

 

Ich kokettiere gerne.

Oft sage ich: „Ich bin kein Künstler. Ich bin Maler.“ Das trifft den Nagel eher auf den Kopf.

Eigentlich ist es mir auch egal, was ich bin. Ich definiere mich über das, was ich tue.

Malen. Zeichnen.

Mein Leben lang malte & zeichnete ich. Das mag ein Fehler gewesen sein. Ich wollte nie Künstler werden. Im Gegensatz zu den meisten meiner Zeitgenossen, die als Kinder bestimmt genauso viel oder so wenig malerten wie ich, hörte ich eben damit nie auf. Bis zum heutigen Tag. So einfach ist das.

Als ich mit dem Studium der Malerei begann, hatte ich keine Vorstellung vom „Beruf“ des Künstlers. Möglicherweise habe ich auch noch heute keine Vorstellung. An der Hochschule hatten viele Kommilitonen Vorstellungen. Nicht alle betreiben heute noch die Kunst.

Manchmal erwische ich mich bei dem Gedanken, dass ich eher meine Zeit mit umständlichen Vorbereitungen vertrödele. Mit umständlichen Vorbereitungen auf ein Künstlerleben. Ich habe das Gefühl, permanent in den Startlöchern zu stehen. Wie auch immer dieses Leben dann auch aussehen mag.

Malgründe vorbereiten, Bleistifte spitzen, Farben anrühren – alles nur Vorbereitungen. Und wenn ein Bild fertig ist, bereitest Du eine Ausstellung vor. Aber Bilder werden ja nie fertig. Das habe ich auch gelernt. Das ewige Bild.

Ich bin anspruchslos. Gebt mir Raum, Zeit, Papier & Bleistift & lasst mich ansonsten in Ruhe!

Ich liebe Actionfilme. Ich lese gerne Krimis. Ich habe einen Hang zu Profanem & Banalem. Viele meiner Freunde, Bekannten oder Verwandten sind weder Künstler, noch an Kunst interessiert. Geschweige denn würden sie Kunst kaufen. Ein ehemaliger Freund war Autoverkäufer. Ich habe niemals ein Auto bei ihm gekauft.

Ich mag Ballett. Und die Musik von Shostakovich – den verehre ich sehr. Vor allem seine Streichquartette. Unglaubliche Musik!

Überhaupt kam ich sehr spät mit der zeitgenössischen Kunst in Berührung. Ich klebte ja sehr lange an Surrealismus, Impressionismus & – wie man so schön sagt – den alten Meistern. Und nun stecke ich mittendrin.

Schon seltsam.

 

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23. Oktober 2013

Alltagsphänomen

 

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19. Oktober 2013

Relevanz

 

Die Saar bei Grosbliederstroff (Foto vom 3. Oktober 2013)

 

„Mich interessiert: die Abbildung der Welt. Die Frage, die mich beschäftigt, lautet: Wie sieht die Welt aus …“ sagt David Hockney in einem Interview in der Zeit.

Auch ich beobachte die Welt, die sogenannte „Realität“. Oder das, was ich dafür halte. Malerei ist für mich ein Vehikel, mit dem ich die Welt entdecke. Ich sehe und beobachte die Welt, & diese Beobachtungen filtere und transformiere ich über die Malerei. Malerei ist ein Prozess, bei dem ich mich zwischen dem Gegenstand und dem Bild des Gegenstandes bewege. Das Bild ist kein Abbild einer Realität, sondern ein aus dem Prozess wachsendes, gestaltendes, Gestalt gebendes Ding. Etwas für mich gänzlich Neues, Überraschendes – im Idealfall.

Ich male, um mehr über die Welt und über mich selbst zu erfahren. Meine Bilder geben dem Betrachter die Möglichkeit eines Einblickes, wie ich die Welt wahrnehme und über sie denke – gleichzeitig geben sie ihm eine Möglichkeit, sich selbst wahrzunehmen. Der räumliche & zeitliche Kontext, in dem eine künstlerische Arbeit gezeigt wird, ist dabei nicht unwichtig. Unterschiedliche Räume & Zeiten können die Intentionen & Sichtweise & Wirkung einer Arbeit beeinflussen, ja vielleicht sogar völlig verändern.

Ich flüchte nicht aus der Realität, sondern ich untersuche & beobachte einen Teil meiner Realität. Diese Untersuchungen & Beobachtungen sind persönlicher Natur, & ich hoffe, dass sie auch für den geneigten Betrachter von Interesse & einer gewissen Relevanz sind. Mir ist bewusst, dass meine Arbeit nur wenig Menschen erreicht – der „Wirkungsgrad“ ist wahrscheinlich eher bescheiden. Kunst, beziehungsweise die Beschäftigung mit Kunst ist nach wie vor ein Privileg. Dem Großteil der Menschen fallen zu diesem Thema sowieso nur die obszönen Preisrekorde ein, die Bilder von lebenden oder toten Malern auf Auktionen erzielen.

Mit einiger Sicherheit kann ich sagen, dass sich meine künstlerische Arbeit auf mein und mein Leben auswirkt. Sie beeinflusst die Art und Weise, wie ich über viele Dinge denke und wie ich handele. Als Maler schlägst Du morgens die Augen auf und siehst Bilder. In der Nacht träumst Du von und in Bildern. Das hat einfach Auswirkungen.

Sind meine Untersuchungen relevant? Politisch? Teil eines gesellschaftlichen Prozesses?

Auf diese Fragen gibt es keine messbaren Antworten gibt. Diese Fragen bewegen mich auch nicht. Ich tue das, was ich tue, weil ich es tue.

Die Beschäftigung mit Kunst und das Nachdenken über Kunst aber sind leider oft elitäre und privilegierte Angelegenheit und dienen in aller Regel oft nur der Aufhübschung des Alltags.

Künstlerische Freiheit ist etwas sehr Schönes. Wird aber aus meiner Sicht oft missverstanden. Verantwortung für mein Tun und Handeln trage ich zuerst immer als Mensch. Der Mensch ist nicht vom Künstler zu trennen. Oder doch? Aber das ist eine andere Frage.

Ich kann mich während des Malens vergessen. Während der Malerei, während der Arbeit, bin ich auf mich selbst zurückgeworfen. Es ist niemand da, der mich unterstützt oder mir eine Alternative zeigt, wenn die Arbeit stockt. Ich mache alles mit mir aus.

Bilder haben in meinem Leben schon immer eine wichtige Rolle gespielt – nicht nur meine eigenen Bilder, sondern vor allem Bilder von anderen. Gemälde, Zeichnungen, auch Fotografien & Filme. Ich war immer bildergeil. Überhaupt, ich könnte mein Leben mit dem Betrachten von Bildern verbringen. Mit dem Beobachten. Ein Leben lang einfach nur gucken. Malen & Zeichnen sind für mich einfach nur logische Konsequenzen des Guckens.

„Alles Beobachten ist auch Erfinden“, sagt Rudolf Arnheim.

Eigentlich möchte ich ja nur in aller Bescheidenheit arbeiten. Tatsächlich war mir die Wirkung meiner Bilder auf andere Menschen immer egal. Während des Malens klammere ich diesen Gedanken aus. Interessiert mich nicht, hat mich nie interessiert. Trotzdem kann ein Bild in einer Ausstellung wichtig für einen Betrachter sein. Relevant. Der Grund für diese Bedeutung muss nicht mit meinen Intentionen zusammenhängen. Es kann ein Gefühl sein, eine Emotion, die ich wecke. Vielleicht ist es auch ein Farbklang im Bild, eine figürliche Konstellation, die jemanden berührt.

Natürlich frage ich mich, ob meine Arbeit „Qualität“ hat, ob sie „trägt“ (wie mein Prof. an der HBKsaar immer zu sagen pflegte). Gelegentlich gibt es auch eine Rückmeldungen. Am Ende bin ich wieder auf mich selbst zurückgeworfen. Allein im Atelier. Ein kleiner Rest Zweifel bleibt.

Reaktionen auf meine Arbeiten sind herzlich willkommen. Falls meine Bilder eine Wirkung auf Betrachter haben, um so schöner. Aber das ist meine Motivation. Die meisten Menschen sehen sich Bilder in meinen Ausstellungen an, & ich bin ja nicht permanent in meinen Ausstellungen. Höchstens mal zur Vernissage bin ich anwesend. Da gibt es natürlich überwiegend positives Feedback; die meisten Menschen sind ja höflich. Wenn man Menschen in Ausstellungen beobachtet, tuscheln sie oft. Ich glaube, für die Künstler verheißt das nicht immer Gutes. Kritisches und Konstruktives gibt es manchmal von geschätzten Kollegen. Gelegentlich fordere ich das auch ein. Das sind dann oft fruchtbare Gespräche und Diskussionen.

Ich habe übrigens weder Sendungsbewusstsein noch will ich die Welt missionieren.

Meine Bilder sollen für sich stehen. So wie Bäume in einer grünen Wiese.

Über die kann man auch nachdenken. Muss man aber nicht.

Armin Rohr, Oktober 2013

 

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19. Oktober 2013

Erkenntnis

 

 

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10. Oktober 2013

In situ: #10


Ohne Titel, 2013
Alkydharz auf gesägtem Aludibond gelehnt an Wandmalerei, ca. 125 x 250 cm

 

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1. Oktober 2013

Zustand


Ohne Titel, 2013
Acryl & unterschiedliche Medien auf Wand,
(Arbeiten auf Papier & gesägtem Aludibond,
Kreide, Sprühlack, Alkydharz, Öl …), ca. 325 x 470 cm

Der Zustand ist lediglich eine Möglichkeit. Abhängig von Zeit, Raum & Tagesform.

 

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26. September 2013

Herbstsalon


Ohne Titel („Tahrir“), 2013
Acryl & unterschiedliche Medien auf Wand,
(Arbeiten auf Papier & gesägtem Aludibond,
Kreide, Sprühlack, Acryl, Öl), ca. 325 x 600 cm

Herbstsalon 2013
Vernissage: Donnerstag, 26. September 2013, 19:00 Uhr

Begrüßung: Michaela Kilper-Beer, 1. Vorsitzende KuBa e.V.
Einführung: Dr. Andreas Bayer, Kurator

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler:
Julia Aatz, Mert Akbal, Julia Baur, Werner Constroffer, Mane Hellenthal, Tanja Holzer-Scheer, Juliana Hümpfner, Leslie Huppert, Petra Jung, Vera Kattler, Michael Koob, Na Young Lee, Annegret Leiner, Arne Menzel, Sigrún Ólafsdóttir, Armin Rohr, Sabine Späder, Martin Steinert

Dauer der Ausstellung: 27. September bis 13. Oktober 2013
Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag, 15:00 – 19:00 Uhr, Montag geschlossen

Kommt alle, die Ihr mühselig & beladen seid. Ich will Euch erquicken!

 

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21. September 2013

#9


Ohne Titel, 2013
Alkydharz auf gesägtem Aludibond, ca. 125 x 175 cm

 

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17. September 2013

Endgültig


Ohne Titel, 2013
Bleistift, Skizzenbuch, 21 x 26,5 cm

 

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8. September 2013

In situ #8


Ohne Titel, 2013
Alkydharz auf gesägtem Aludibond auf Wandmalerei, ca. 125 x 175 cm

 

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8. September 2013

#8


Ohne Titel, 2013
Alkydharz auf gesägtem Aludibond, ca. 125 x 175 cm

 

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6. September 2013

Mücken & Himmel über Ensheim

 

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6. September 2013

Notizwand

 

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5. September 2013

Neue Gründe

 

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4. September 2013

Anti


Ohne Titel, 2014
Mischtechnik auf Papier, 48 x 36 cm

 

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4. September 2013

Skizzentag


Je Ohne Titel, 2013
Ölkreide auf Papier, 21 x 14,85 cm

 

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2. September 2013

Saar

 

Die Saar bei Grosbliederstroff.

 

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31. August 2013

In situ #7


Ohne Titel, 2013
Alkydharz auf gesägtem Aludibond auf Wandmalerei, zwei Teile, ca. 125 x 200 cm

 

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29. August 2013

#6


Ohne Titel, 2013
Alkydharz auf gesägtem Aludibond, ca. 63 x 60 cm

 

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29. August 2013

Erster sein

 

Ich kann so früh ins Atelier kommen wie ich will – mein Schatten ist immer vor mir da.

 

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28. August 2013

Alltagsphänomen

 

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26. August 2013

#5


Ohne Titel, 2013
Alkydharz auf gesägtem Aludibond, ca. 80 x 60 cm

 

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26. August 2013

#5 in situ


Mitte:
Ohne Titel, 2013
Alkydharz auf gesägtem Aludibond auf Wandmalerei, ca. 80 x 60 cm

 

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23. August 2013

#4


Ohne Titel, 2013
Alkydharz auf gesägtem Aludibond, ca. 59,5 x 80 cm

 

Die Dinge, die hier in den letzten Wochen zu sehen sind, sind Teile eines Ganzen. Teile einer Idee, die im Wachsen & entstehen ist. Ich habe eine ungefähre Vorstellung, wohin ich will. Aber unterwegs treffe ich auf unterschiedliche Abzweigungen, denen ich manchmal nachgehe. Ob es eine Sackgasse oder ein gangbarer Weg ist? Wer weiß das schon.

 

 

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22. August 2013

Konstellation


Ohne Titel, 2013
Öl auf Papier, geschnitten, auf Wandmalerei, ca. 64 x 44 cm

 

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20. August 2013

Drei Zeichnungen zur aktuellen Lage

 

 


Jeweils ohne Titel, 2013
Bleistift auf dünnem Skizzenpapier, 29,7 x 42 cm

 

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15. August 2013

Detail


Mitte:
Farbreste auf Papier, geschnitten, auf Wandmalerei, ca. 30 x 40 cm

 

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14. August 2013

#3 in situ


Mitte:
Ohne Titel, 2013
Alkydharz auf gesägtem Aludibond auf Wandmalerei, 3 Teile, je ca. 80 x 60 cm

 

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14. August 2013

#3


Ohne Titel, 2013
Alkydharz auf gesägtem Aludibond auf Wandmalerei, 3 Teile, je ca. 80 x 60 cm

 

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8. August 2013

#2 in situ


Mitte:
Ohne Titel, 2013
Alkydharz auf gesägtem Aludibond auf Wandmalerei, ca. 89,5 x 125 cm

 

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8. August 2013

#2


Ohne Titel, 2013
Alkydharz auf gesägtem Aludibond auf Wandmalerei, ca. 89,5 x 125 cm

 

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7. August 2013

In situ


Mitte:
Ohne Titel, 2013
Alkydharz auf gesägtem Aludibond auf Wandmalerei, ca. 125 x 89 cm

 

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7. August 2013

#1


Ohne Titel, 2013
Alkydharz auf gesägtem Aludibond, ca. 125 x 89 cm

 

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