Raumschiffe. Immer wieder Raumschiffe. Außer mir scheint sie niemand anders zu sehen. Unheimlich. Bin ich etwa auserwählt?
Raumschiffe. Immer wieder Raumschiffe. Außer mir scheint sie niemand anders zu sehen. Unheimlich. Bin ich etwa auserwählt?
Wieder dieses fantastische Licht draußen. Und wieder schweben große Raumschiffe am Himmel auf unser Atelierhaus zu. Drei Stück dieses Mal. Ich glaube, sie kommen wegen mir; sie beobachten mich. Demut erfasst mich. Ich habe keine Angst, bin erfüllt von einem großen Vertrauen & großer Neugierde. Wärme durchströmt meinen ganzen Körper. Ich bin die Wärme, ich bin Energie!
Niemand glaubt mir.
Sowohl Lars von Triers Film als auch Dürers berühmten Kupferstich stehen in unmittelbarem Zusammenhang.
Nachtrag zum Kupferstich: Ein Beitrag des DLFs.
Blick aus dem Fenster der Galerie des Atelierhauses Richtung Osten.
Der Himmel ist mit Raumschiffen übersät!
Lautlos & still verharren sie schwebend an einer Stelle.
Wenn ich das Licht im Atelier aus mache, verschwinden sie von einer auf die andere Sekunde. Ein Sprung in den Hyperraum? Ich habe keine Erklärung für das Verhalten.
Oben: Der Himmel über Herbitzheim. Mücken feiern die deutsche Einheit.
Mitte & unten: Herbitzheim liegt im saarländischen Bliesgau. Nur mal so am Rande.
Frankfurt/Main, Hauptbahnhof. Heimreise.
An K. R. H. Sonderborg gedacht.
Bahnfahren ist übrigens wie Malen: wenn Du einsteigst, weißt Du nie, wo & wann Du ankommst.
Ein Regenbogen. Irres Licht. Und eine Flotte von drei Raumschiffen. Außerirdische! Wahrscheinlich Polkes höhere Wesen.
Und das alles spielt sich vor meinem vor meinem Atelier ab!
Heute Nachmittag: Himmel über Grosbliederstroff
Gerd hat mich in den letzten Woche auf Wolken sensibilisiert.
Während eines ausgedehnten Spazierganges bin ich gestern dieser begegnet (bei der Betrachtung von Gerds Wolkenmalereien erinnerte ich mich übrigens wieder mal an Robert Walser)
Beim Anblick dieses Paukenschlages dachte ich allerdings überhaupt nicht an Walser.